25. ADAC Mobil Pegasus Rallye Sulinger Land 2012
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Jeddingen/Sulingen - Nach einem durchwachsenen Saisonstart startete das Rallyeteam Müller mit neuem Mut nach Sulingen. In der Woche zuvor hatte man bereits einige Testrunden gedreht um wirklich sicher zu gehen dass die Benzindruckprobleme behoben sind. Nach einem 5.Platz in der letztjährigen Ausgabe erhoffte man sich auch in diesem Jahr wieder eine Top 10 Platzierung zu erreichen. Nachdem am Freitag der Aufschrieb erstellt wurde, startete das Team pünktlich um 8.17 Uhr in die Rallye. Bis zum nächsten Service galt es nun 3 WP´s zu absolvieren. Man entschied sich vor dem Start die Regenreifen aufzuziehen, da noch leichter Regen viel und die Prüfung im IVG Gelände durch die vielen Bäume nicht abtrocknen konnte. Nach den ersten beiden Prüfungen lag man auf einem Zufriedenstellenden 8. Gesamtrang. |
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| Da die dritte Prüfung aufgrund eines Unfalls abgebrochen wurde ging es direkt in den Service. Die Strecken waren mittlerweile leicht abgetrocknet, deshalb entschloss man sich die bereits angefahrenen Regenreifen aufzuziehen. Nachdem WP4 in Sieden absolviert war ging es wieder ins IVG Gelände. „Bis zur letzten Kurvenkombination lief die Prüfung für uns sehr gut. Wir hatten bereits Sichtkontakt zu Johnny (Pedersen)“, äußerte sich Olaf Müller nach der Prüfung, „doch dann Untersteuerte unser BMW und wir rutschten in einen Wall. Bis wir uns befreien konnten vergingen um die drei Minuten!“ Als nächstes Stand die Prüfung „Dillenberg2“ an. Hier bemerkte man bereits leichte Aussetzer am Motor. Im Service überprüfte man die Benzinpumpen und dachte das es wieder da selbe Problem wie zuvor im Erzgebirge war. Auch die nächsten Prüfungen konnte man nicht mit voller Leistung absolvieren. Wieder suchte man im Service nach dem Grund für den Leistungsverlust. Auf den Prüfungen hatte man festgestellt das der Benzindruck immer wieder abfiel. „Wir tauschten den Benzinfilter und änderten die Kraftstoffführung“, erläuterte Benjamin Meyer von der Servicecrew den Einsatz am 320is. Aber auch auf den folgenden 2 Prüfungen tat sich nichts am Leistungsverlust. „Erst auf der zwölften Prüfung bemerkten wir dass die Batteriespannung schwankte“, so Henrik Grünhagen. „Die Aussetzer waren mittlerweile so stark das uns auf zehn Kilometern schon ein Teilnehmer überholen konnte, teilweise ging unser Motor sogar schon aus!“ Deshalb entschied man sich nach dieser Prüfung auszuhören. „Wir werden nun der Ursache für die Spannungsschwankungen suchen“, so Olaf Müller, „wir hoffen das es nur ein Wackelkontakt ist und nicht die Lichtmaschine.“ | |





